Erst auf die Wiesn.
Oder erst zum Spatzi?
Wer zum Oktoberfest nach München kommt, ist von Ellenwoods nur einen kleinen Abstecher entfernt. Und bevor das liebste Spatzi wieder ein Lebkuchenherz bekommt, könnte man diesmal ja etwas schenken, das ein bisserl länger hält.
In unserem Fachgeschäft finden Sie außergewöhnliche Schreibgeräte, Papeterie, Karten, Accessoires und Geschenkideen für Menschen, denen man nicht irgendetwas schenken möchte. Die Auswahl ist groß, vieles ist individuell, manches überraschend ungewöhnlich – und unsere Preise sind oft erfreulicher, als das Schaufenster zunächst vermuten lässt.
Und was schenkt man dem Spatzi, wenn’s einmal kein Lebkuchenherz sein soll?
Drei Möglichkeiten. Und jede davon passt noch ins Wiesn-Programm.
Erst etwas Besonderes finden. Dann ins Bierzelt.
Die Wiesn läuft nicht davon. Also ruhig vorher einen kleinen Umweg über Ellenwoods machen. Hier gibt es Geschenkideen, bei denen man später nicht erklären muss, warum man eigentlich schon wieder ein Herz mit Zuckerguss mitgebracht hat.
Das Spatzi wird’s verstehen.
Ein guter Stift hält länger als eine Maß.
Montblanc, Pelikan, Caran d’Ache, Graf von Faber-Castell, Sailor, Otto Hutt, Lamy, Kaweco und viele weitere: Ellenwoods führt Schreibgeräte vom schönen Alltagsbegleiter bis zum außergewöhnlichen Sammlerstück.
Und weil ein Geschenk erst dann richtig gut wird, wenn es zum Menschen passt, gibt es bei uns nicht nur Auswahl, sondern auch persönliche Beratung.
Schöner als „I mog di“ auf Pappe.
Für Menschen, die eigentlich schon alles haben.
Feine Karten, besondere Papiere, kleine Accessoires, ungewöhnliche Geschenkideen und Dinge, die man nicht überall findet. Man darf bei Ellenwoods deshalb auch vorbeikommen, wenn man noch gar nicht genau weiß, was man sucht.
Die beste Geschenkidee beginnt manchmal mit: „Schau mal, des wär doch was.“
Wiesn draußen.
Schöne Dinge drinnen.
Vor der Wiesn. Nach der Wiesn. Oder einfach irgendwann, wenn man ohnehin in München ist.
Also: erst Ellenwoods, dann O’zapft is.
Oder andersrum. Wir sind da nicht dogmatisch.
Da Mo,
der nimmer
aufg’standn is
Eine Münchner Geschichte über Bier, Männer, Gehstöcke und die wunderbare Unzuverlässigkeit der Erinnerung.
Am Anfang steht ein dunkler alter Stock mit Kerben und der Aufschrift „Biselstecka. 1889. Nicht waschen.“ Von dort führt das Buch mitten hinein in Münchens Wirtshauskultur: zum Stammtisch, ins Hofbräuhaus und zu den Geschichten vom legendären Stockbiesler – irgendwo zwischen historischer Spurensuche, Brauchtum und bestem Münchner Männerlatein.
Im Mittelpunkt steht aber vor allem der Wiesnbummel vom Biesler Sepp. Mit seinem Biselstecka zieht er über die Theresienwiese: vom Teufelsrad zum Schichtl, weiter zum Toboggan, in die Krinoline, zum Flohzirkus und schließlich in die Geisterbahn.
Und natürlich wäre es keine richtige Münchner Geschichte, wenn dabei nicht irgendwann ein Floh namens Alfons auftauchen würde. So wird aus Kulturgeschichte ein wunderbar bayerischer Wiesn-Spaziergang: warmherzig, ein bisserl absurd und mit jener Münchner Art von Humor, bei der man nie ganz sicher weiß, wo die historische Wahrheit aufhört und die bessere Geschichte beginnt.
